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Auch heute noch wird fälschlicherweise angenommen, dass die Qualität der Zähne vererbt wird! Schlechte Zähne sind jedoch nicht Schicksal sondern besonders bei Kindern die Folge einer falschen Ernährung und mangelnder Mundhygiene der Eltern und der Kinder!

Bakterien, die Karies auslösen, werden praktisch IMMER von den Eltern auf die Kinder übertragen und zerstören bei begleitender falscher Ernährung und fehlender Mundhygiene sehr schnell die Milchzähne. Beeinträchtigungen der Gesundheit des Kindes und des Kieferknochenwachstums sind die Folge und führen auch zu einer erhöhten Anfälligkeit der bleibenden Zähne.

Aus diesem Grund bietet Ihnen Ihr Zentrum umfangreiche Beratungs- und Vorsorgeprogramme an um Ihr Kind in der kritischen Phase frühzeitig vor Karies zu schützen:

  • regelmäßige Kontrollen und vor allem Pflege ab dem Durchbruch des ersten Milchzahnes
  • Sanierung bereits kariöser Milchzähne mit modernen Compomerfüllungen (WEISS)
  • speziell abgestimmte Mundhygieneprogramme für Kinder und Eltern
  • frühzeitige Zahnregulierung wenn Gefahr droht, dass nachfolgende bleibende Zähne zu wenig Platz haben oder das Kieferknochenwachstum behindert ist. Bis zum 14. Lebensjahr ist meist ein abnehmbare Zahnspange erfolgreich, danach kann mit der UNSICHTBAREN ZAHNSPANGE eine optimale Zahnstellung erzielt werden (siehe auch: ZAHNSPANGE)
  • sollte eine ordnungsgemäße Behandlung Ihres Kindes wegen großer Angst nicht möglich sein, empfehlen wir eine komplette Sanierung in Vollnarkose, da durch eine Behandlung unter körperlichem Zwang (Festhalten Ihres Kindes durch ein Elternteil oder die Assistentin) die Angst vor dem Zahnarzt nur noch größer wird! siehe Seite: VOLLNARKOSE
  • Kariesrisikotest: Durch wissenschaftliche Untersuchungen wurde mehrere Ursachen für Karies nachgewiesen: Unregelmäßige Mundhygiene, Ernährung, die Zusammensetzung und Menge des Speichels und natürlich karieserregende Bakterien  sind für Karies verantwortlich. Wenn man die Ursachen entdeckt, kann man der Karies entgegenwirken.

    Jedes Kind bedarf eines individuellen Prophylaxeprogrammes. Durch die Bestimmung des eigenen Kariesrisikos kann man die notwendigen Maßnahmen ergreifen und möglichst schonend der Karies entgegenwirken.

    Mittels eines Speicheltests kann man die Anzahl und Art der kariesverursachenden Bakterien bestimmen. Das sind  Streptococcus mutans oder Lactobacillen. Zusätzlich kann mit der selben Speichelprobe auch die Fließrate und die Pufferkapazität bestimmt werden.

    Je niedriger die Fließrate, desto höher das Kariesrisiko. Die Pufferkapazität gibt an, wie sehr der Speichel die Zähne vor einem Säureangriff schützt.

    Mit einer genauen Diagnose können wir ein individuelles Prophylaxeprogramm für Ihr Kind erstellen.


TIPPS UND TRICKS WIE SIE IHR KIND KARIESFREI HALTEN KÖNNEN

  • Lassen Sie sich noch vor oder während der Schwangerschaft zumindest soweit sanieren, dass bei Ihnen keine Karies und/oder Parodontose vorliegt! (Vater und Mutter)
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  • Putzen Sie täglich drei mal Ihre Zähne mit modernen bakterienhemmenden Zahnpasten und spülen Sie Ihren Mund mit handelsüblichen Munddesinfektionsmitteln! (Vater und Mutter)
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  • Putzen Sie die Milchzähne Ihres Kindes sofort nach dem Durchbruch mit Wattestäbchen und Kinderzahnpasten!
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  • Geben Sie Ihrem Kind NIE gezuckerte Tees, Fruchtsäfte oder Kindernahrung ins Fläschchen bzw. achten Sie beim Kauf darauf, dass kein freier Zucker in der Fläschchennahrung ist. Solange das Kind Zucker nicht kennt, wird es ihn auch nicht vermissen oder danach verlangen ! Geben Sie Ihrem Kind auch nach jeder Mahlzeit ein wenig klares Wasser ins Fläschchen, damit allfällige Zuckerreste aufgelöst werden.
  •  
  • Versuchen Sie auch Grosseltern, Tanten, Onkel und Freunde davon zu überzeugen, dass Süssigkeiten/Zucker keine Belohnung sondern eine gesundheitliche Bestrafung für Ihr Kind sind!
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  • Putzen Sie Ihrem Kind regelmäßig die Zähne auch wenn sich Ihr Kind anfänglich dagegen sträubt. Nach einer Eingewöhnungsphase gehört Zähneputzen dann zum natürlichen Tagesablauf und wird bald von Ihrem Kind selbst erledigt!
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  • Gewöhnen Sie Ihr Kind frühzeitig an den Zahnarztbesuch. Es soll zuerst die Ordination, den Arzt und die Assistentinnen kennenlernen bevor es das erste Mal den Mund aufmachen muss!

Wenn Ihr Kind bereits kariöse Milchzähne hat müssen diese saniert werden. Perfekte Milchzahnfüllungen sind allerdings schwer zu erzielen da Zahnfüllungen prinzipiell unter absoluter Trockenhaltung des betroffenen Zahnes gelegt werden müssen. Bei den meisten Kindern ist dies wegen starkem Speichelfluss und Unruhe des Kindes nicht möglich. In diesen Fällen empfiehlt sich die Sanierung in Narkose  

Für weitere Beratungen zur Zahngesundheit Ihres Kindes stehen wir gerne zur Verfügung.

Ihr Ärzte-Team vom Zentrum für Gesichtsästhetik


Kontakt und Auskünfte:
mailto:ordination.tsl@gmail.com

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